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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Lehrer am Bauhaus, Schüler am Bauhaus, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Walter Gropius, Josef Albers, Ludwig Mies van der Rohe, Gerhard Marcks, Oskar Schlemmer, Lyonel Feininger, Marcel Breuer, Max Peiffer Watenphul, Johannes Ilmari Auerbach, Karl Dittert, Karlfried Graf Dürckheim, Fritz Winter, Gunta Stölzl, Johannes Itten, Rudolf Ortner, Elsa Thiemann, Hannes Meyer, Herbert Bayer, Thilo Maatsch, Gertrud Grunow, Naum Slutzky, Friedl Dicker-Brandeis, Marianne Brandt, Eduard Ludwig, Carl Ernst Hinkefuß, Richard Paulick, László Moholy-Nagy, Fritz Kuhr, Franz Ehrlich, Ioannis Despotopoulos, Ludwig Hilberseimer, Heinrich Neuy, Andor Weininger, Georg Muche, Otto Lindig, Ida Kerkovius, Paul Arma, Kurt Kranz, Hermann Klumpp, Otto Hofmann, Carl Fieger, Selman Selmanagic, Marguerite Friedlaender, Lothar Schreyer, Paul Citroen, Wils Ebert, Werner Retzlaff, Christian Dell, Carl Marx, Adolf Meyer, Walter Peterhans, Eric Arthur, Farkas Molnár, Edmund Collein, Hans Wittwer, Robert Seiler, Joost Schmidt, Gerhard Kadow, Bertrand Goldberg, Roman Clemens, Alfred Arndt. Auszug: Paul Klee (* 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee, Schweiz; + 29. Juni 1940 in Muralto, Schweiz) war ein deutscher Maler und Grafiker, dessen vielseitiges Werk dem Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus, Primitivismus und dem Surrealismus zugeordnet wird. Klee, der kurz vor der Entscheidung über seine beantragte Schweizer Staatsbürgerschaft verstarb, stand in engem Kontakt zur Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter. Er zeigte auf ihrer zweiten Ausstellung 1912 grafische Arbeiten. Dem bis zu dieser Zeit hauptsächlich als Grafiker tätigen Künstler verhalf eine 1914 gemeinsam mit August Macke und Louis Moilliet durchgeführte Reise nach Tunis zu seinem Durchbruch als Maler. Wie sein Freund, der russische Maler Wassily Kandinsky, lehrte Klee ab 1920 am Bauhaus in Weimar und später in Dessau. Ab 1931 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er entlassen und ging ins Exil nach Bern, wo während der letzten Jahre ab dem Jahr 1934 trotz wachsender Belastung durch eine schwere Krankheit ein umfangreiches Spätwerk entstand. Neben seinem künstlerischen Werk verfasste er kunsttheoretische Schriften wie beispielsweise Schöpferische Konfession (1920) und Pädagogisches Skizzenbuch (1925). Paul Klee gehört zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Paul Klees Geburtshaus; heutiges Paul-Klee-Schulhaus in MünchenbuchseePaul Klee wurde als Ernst Paul Klee am 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee als zweites Kind des deutschen Musiklehrers Hans Wilhelm Klee (1849-1940) und der schweizerischen Sängerin Ida Marie Klee, geb. Frick (1855-1921) geboren. Seine Schwester Mathilde (+ 6. Dezember 1953) kam am 28. Januar 1876 in Walzenhausen zur Welt. Der Vater stammte aus Tann in der Rhön und studierte am Stuttgarter Konservatorium Gesang, Klavier, Orgel und Violine. Dort lernte er seine spätere Frau Ida Frick kennen. Bis 1931 wirkte Hans Wilhelm Klee als Musiklehrer am Bernischen

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Stand: 02.06.2020
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